EDXK Leck von Uwe Steenweg

EDXK Leck von Uwe Steenweg

EDXK Leck von Uwe Steenweg

Zwischen Nordseeküste und Flensburg, im Bundesland Schleswig-Holstein, liegt der ehemalige Militärflughafen Leck – gleich gegenüber der Insel Sylt. Dieser hat eine bewegende Geschichte hinter sich, die bis ins Dritte Reich zurückreicht. Mittlerweile wird der Flughafen Leck nicht mehr militärisch genutzt. Drittes Reich, Kalter Krieg und die Zeit danach Schon zu Zeiten des Dritten Reichs war der Flughafen Leck ein Fliegerhorst der Luftwaffe der Wehrmacht. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges war Leck einer der letzten verbliebenen Flugplätze der Wehrmacht. Nach Kriegsende zerstörte die British Air Force of Occupation die dort stationierten Flugzeuge. Ab dem Jahr 1946 wurde der Flughafen Leck Stützpunkt des 2. Mobile Radar Control Posts der Royal Air Force. Im Gegensatz zu anderen Flugplätzen der deutschen Luftwaffe wurde der Standort Leck von der Royal Air Force nicht wieder für den Flugbetrieb genutzt. Erst zu Zeiten des Kalten Krieges wurde Leck durch die neue Luftwaffe der Bundeswehr „wiederbelebt“. So war beispielsweise das norddeutsche Jagdgeschwader 72 von 1959 bis 1964 hier stationiert. Im Jahr 1964 wurde der Flugplatz Leck modernisiert. Hintergrund war der geplante Einsatz der neuen RF-104G Starfighter. Anfang der 1970er Jahre wurde dann die RF-4E Phantom auf Leck stationiert. Damit war dann auch die Zeit des Starfighters auf dem Flugplatz Leck besiegelt. Der Stützpunkt diente auch oft den Bodencrews der United States Air Force zur Weiterbildung hinsichtlich der Unterstützung der Wartungs- und Einsatzabläufe der deutschen Luftwaffe. Im Jahre 1994 wurde – nach Einstellung des militärischen Flugbetriebes – der Flugplatz Leck von mehreren verschiedenen Flugabwehrraketenverbänden genutzt. In Folge der Bundeswehrreform wurde im Jahr 2012 die dort stationierte Flugabwehrraketengruppe 25 außer Dienst gestellt. Das nachfolgende Bataillon Elektronische Kampfführung 911 nutzt noch einen Teil des Stützpunktes bis zum Jahr 2019. Für die Zeit danach ist eine eventuelle Nutzung als Gewerbepark im Gespräch. Auch gibt es Stimmen, die für eine Ausweisung als Naturschutzgebiet plädieren. Der Flugplatz Leck hat den ICAO-Code EDXK und ist für einen Fliegerhorst nutzungstypisch bebaut. Neben der ehemaligen Start- und Landebahn mit den Maßen von 2.430 Meter x 30 Meter und den dazugehörigen Rollwegen befinden sich auf dem Gelände auch typische Schutzgebäude für die Flugzeuge. Insgesamt gibt es mehr als 20 dieser Schutzgebäude. Das gesamte Gelände hat eine Fläche von rund 3.200.000 Quadratmetern. Die Leck AB Szenerie ist ein Upgrade der Stock Scenery des FSX. Die Objekte sind Stock Objects. Die Szenerie wurde erstellt mit ADE 9/X 1.50.

Flugzeug Bilder von Leck:
http://www.flugzeugbilder.de/search4.cgi?srch=EDXK%20Leck,%20Germany&stype=location&srng=2

Original Link:
http://www.fsx-milaip.de/startseite/meine-fsx-szenerien/leck-ab-v-1/

http://www.fsx-milaip.de

Szenerie Download: EDXK_Leck-AB_V1

2 Gedanken zu “EDXK Leck von Uwe Steenweg

  1. Hallo;
    erst einmal danke.
    Ich habe EDXK heruntergeladen und stehe nun auf der Rangway des alten Militärflugplatzes.
    Ich benutze aber neben dem FSX auch den FSC und dort bekomme ich die Daten von Leck auch nicht mit dem Manager des FSC übertragen.
    Zwei Fragen:
    1. Was müsste ich tun, damit die Daten im FSC zu sehen sind?
    und/oder
    2. Woher bekomme ich die Daten (ILS, VOS, NBD; Funk etc.) für den Flugplatz Leck?
    Wäre nett, wenn Ihr mir helfen könnt.
    Gruß
    Bernd
    PS: Ich bin im FSX nicht besonders fit, denn ich bin schon über 70 Jahre alt. Trotzdem macht es Spaß.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.